koła regionalne
Ortschaft
Kreismitglieder
BustrykHarna¶
BustrykJaroszówka
MurzasichleBandrowska
MurzasichleG±sienica Andrzej
MurzasichleSzostak Maciej
PoroninChyc

Koło Terenowe Poronin

GESCHICHTE

Die ersten Erwähnungen von Poronin stammen aus dem Jahre 1624, man geht jedoch davon aus, dass es die Gemeinde bereits viel früher gegeben hat. Der Name Poronin bezieht sich auf den Flussnamen und dieser als solcher wurde bereits 1254 erwähnt. Man vermutet, dass die Gebiete des heutigen Zentrums, früher eine Weide namens Bańkówka gewesen sind. Das Dorf hat sich schnell als Sommerurlaubsort etabliert. Vor dem 1. Weltkrieg kamen hierher bedeutende polnische Künstler z.B. Jan Kasprowicz, Leopold Staff, Władysław Orkan. In Jahren 1947-90 befand sich hier das Leninmuseum und sein Denkmal. Nach dem 2. Weltkrieg schloss die Gemeinde die Nachbarortschaften ein. Im Jahre 1977 wurden sie in die Tatra-Gemeinde eingeschlossen. Seit 1995 wurde Poronin erneut Gemeinde, welche heute aus 7 Dörfern besteht: Poronin, Bustryk. Małe Ciche, Murzasichle, Nowe Bystre, Suche und – die höchst gelegene (1013 Meter über dem Meeresspiegel) Ortschaft in Polen - Z±b.

TURISTIK

Poronin ist aufgrund seines außergewöhnlichen Klimas und seiner Landschaft ein Traumurlaubsort geworden. Die Schipisten Galicowa Grapa und Pasmo Gubałowskiego sind ideal für Wanderungen und Radtouren im Sommer und im Winter ein Paradies für Schifahrer und Schitourengeher. Die Gemeinde verfügt insgesamt über 12 Schilifte. Die Nähe zum Tatra Gebirge macht Poronin zu einer Herausforderung für viele Bergsteiger. In Poronin gibt es eine Gaststätte vom Ende des 19 Jahrhunderts und ein paar Häuser aus dem 19. Jh. Biały Dunajec oder Z±b sind ebenfalls sehenswert. In Biały Dunajec befindet sich eine hundertjahralte Kirche (Heiliger Johannes der Täufer) und in Z±b eine sehr gut erhaltene Holzkirche sowie ein alter Friedhof.

In Poronin werden die alten Bräuche und Traditionen bis heute gepflegt. Dort gibt es z.B.  die legändere polnische Volksmusikgruppe "Harnasie". Ihre Auftritte kann man jedes Jahr im Juli auf dem Poroniner Sommerfestival sehen.

WIRTSCHAFT

Seit Jahrzehnten war die Vieh- und Ziegenhaltung die Haupteinnahmequelle für die Einheimischen. Ein Drittel der Gemeinde besteht aus Weiden, wo überwiegend Kartoffeln und Hafer kultiviert werden. Die größten Ziegenhaltungen gibt es in Bustryk, Suche und in Z±b.

Die meisten Männer finden Arbeit im Bausektor, einer der typischen Beschäftigung in Podhale. Die größte Einnahmequelle ist heute die Touristik. In jeder Ortschaft  von der Gemeinde Poronin warten auf die Gäste viele kleine Hotels, Pensionen sowie Zimmer. Insgesamt bietet diese Gemeinde 1000 Schlafmöglichkeiten. Die Zahl stimmt somit mit der Einwohnerzahl überein.

Weitere Informationen sind unter: www.podhalanska.pl zu finden.

Rat der Gemeinde Pronin;   www.poronin.pl    e-mail:  gmina@poronin.pl

tel. + 48 18 20 74 112,

 




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